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Wie lassen sich Konflikte vermeiden?

Natürlich lässt sich nicht jeder Konflikt vermeiden. Doch wenn man weiß, welche Verhaltensweisen ganz besonders geeignet sind, konfliktträchtige Situationen noch zu verschärfen, kann man etliche Klippen umgehen. Wenn Sie sich am Rande eines Konflikts befinden und die Lage nicht eskalieren wollen, sollten Sie auf folgende Kommunikationen verzichten... 

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Was spielen Sie so zu Weihnachten? Oh je, du fröhliche?

Weihnachten ist doch die Zeit, da die Familie zusammenkommt - aber in etlichen Familien wird, statt fröhlich und friedlich die gemeinsame Zeit zu genießen, gespielt. Allerdings nicht „Monopoly“, oder die „Siedler von Catan“ und schon gar nicht „Mensch, ärgere dich nicht“ - das am allerwenigsten.

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Was ist eigentlich „Persönlichkeitsentwicklung?“

Nachdem es jahrelang still geworden war um die Persönlichkeitsentwicklung, taucht sie als Thema jetzt verstärkt wieder auf, nicht nur bei Personalern, sondern allgemein bei Führungskräften – vielleicht, weil man gemerkt hat, dass Techniken und Tools, so wichtig sie sind, allein noch keine gute Führungskraft ausmachen. Manchmal hatte ich jedoch den Eindruck, dass es eine gewisse Unklarheit darüber gibt, was da eigentlich entwickelt werden soll oder was es überhaupt bedeutet, dass die „Persönlichkeit“ sich entwickelt.

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Zeigen Sie, was Sie wert sind und was Sie können! Machen Sie sich nicht kleiner als Sie sind!

Im IntrovisionCoaching geht es immer wieder darum, sich von inneren Blockaden zu befreien. Dieser Fall behandelt das Problem eines jungen Mannes, der sich vor kurzem selbständig gemacht hatte und natürlich für jeden Kunden dankbar war. Da sein Geschäft längst noch nicht so florierte, wie er sich das wünschte, bereitete ihm der Gedanke, er könne einen Kunden und damit das dringend benötigte Geld verlieren, beständig Sorge. Diese Sorge ging schließlich so weit, dass er sich von seinem Haupt-Kunden sehr schlecht behandeln ließ. Der Kunde sprang mit ihm um, als sei er ein untergeordneter Mitarbeiter, den man einfach herumkommandieren kann. Darüber hinaus bezahlte der Kunde noch nicht einmal gut. Für diesen Kunden zu arbeiten, fiel dem Klienten zunehmend schwerer. Sich gegen die Behandlung zu wehren, traute er sich aber auch nicht, denn er hatte Angst davor, womöglich einen Großteil seines Einkommens einzubüßen.

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Unzufrieden mit sich? Herzlichen Glückwunsch!

Was Besseres kann Ihnen gar nicht passieren! Okay, zugegeben, das ist ein bisschen übertrieben - es ist wunderbar, wenn man mit sich zufrieden ist. Aber wann passiert das eigentlich? Wenn man etwas geschafft hat, wenn man einen Schritt gegangen ist, den man sich vorher gar nicht zugetraut hat, wenn man alte Beschränkungen losgeworden ist. Am meisten zufrieden mit sich ist man doch dann, wenn man selbst das Gefühl hat, ein wenig über sich selbst hinausgewachsen zu sein, wenn man sich weiterentwickelt hat.

Kluge und erfolgreiche Menschen behaupten gern, dass diese Weiterentwicklung niemals aufhören dürfe, denn jeder Stillstand sei ein Rückschritt. Stimmt vermutlich! Und was ist die Antriebskraft für die stetige Weiterentwicklung? Genau, dieses Quentchen Unzufriedenheit, das es braucht, damit man den Allerwertesten aus der Komfortzone bewegt. 

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Persönliches Wachstum geht nicht in die Höhe und nicht in die Breite

„Die Kraft der Gedanken“.  Dieser - in meinen Augen irreführende - Titel des Zeit-Magazins Nr. 22 vom 19. Mai, veranlasste mich, noch einmal etwas zu persönlichem Wachstum zu schreiben, wie schon im vorigen Newsletter. Zitat „Zeit“: „Erfolg und Gesundheit, ja sogar Herzschlag und Gewicht hängen vom Selbstverständnis ab. Was Menschen zu sein glauben, das werden sie auch. Im Guten wie im Schlechten.“

In diesem sehr interessanten Beitrag des Zeit-Magazins wurden verschiedene Wissenschaftler und ihre Studien vorgestellt - Wissenschaftler, die sich zum Teil schon seit Jahrzehnten mit dem Einfluss des Geistes auf unsere körperliche und seelische Verfassung befassen. So zum Beispiel jenes bemerkenswerte Experiment der amerikanischen Harvard-Professorin Ellen Langner. Sie hat eine Gruppe von etwa Achtzigjährigen in eine Umgebung versetzt, in der ihnen vorgegaukelt wurde, es sei zwanzig Jahre früher. Und siehe da, nach nur sieben Tagen, waren die Probanden sichtlich verjüngt: Sie waren beweglicher, konnten alles mögliche wieder und schnitten in Intelligenz-, Seh- und Hörtests besser ab als Gleichaltrige ohne diese Erfahrung. Der Zeit-Autor schließt daraus „Wie unsere Gedanken unser Leben verändern können“.

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Wenn - dann… dann aber auch wirklich!

Wenn - dann… das kann ja wie eine Drohung klingen. Mancher hat vielleicht noch das elterliche Grollen im Ohr „Wenn du nicht sofort deine Hausaufgaben machst, dann setzt es aber ein Donnerwetter!“ 

Manchmal ist „wenn - dann“ aber auch ein sehnsuchtsvoller Seufzer „Wenn ich im Lotto gewinne, dann mache ich eine Weltreise!“

Mein „wenn - dann“ ist keines von beiden, sondern die beste Art von Planen, die jemandem wie mir, der zwar durchaus Pläne hat, aber eigentlich nie plant, jemals untergekommen ist. Bei allem, was die Zukunft betrifft, habe ich es ja gern schlicht. Ich erinnere hier gern noch mal an mein Erleuchtungserlebnis mit den drei Zielen, so simpel wie effizient: Drei Ziele für den Monat, drei für die Woche und drei für den nächsten Tag - und keines mehr! Ich mache das sehr konsequent, seit ich den Beitrag darüber geschrieben habe, und bin nach wie vor begeistert von dieser einfachen Methode, selbst jene Dinge anzupacken, die man so gern vor sich her schiebt.

Jetzt habe ich so etwas Ähnliches für das Planen gefunden oder besser gesagt - es hat mich gefunden, denn danach gesucht habe ich nicht.

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