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Ist das Wetter noch so trüb, immer hoch die gelbe Rüb!

An diesen aufmunternden Spruch aus meiner goldenen Jugendzeit habe ich mich erinnert gefühlt, als ich am 28. Februar die Überschrift las „Die Gurke gibt’s bald ohne Plastik“. Man möge es meiner schmutzigen Fantasie verzeihen, dass mir dabei dann auch gleich noch das gute alte „Jute statt Gummi“ einfiel, und wer sich an den dazugehörigen uralten Flachwitz nicht erinnert: Ich werde ihn gewiss nicht aufklären! Gibt schließlich eine Untergrenze, bis wohin kultivierte ältere Damen höchstens sinken sollten, auch wenn Annegret Kramp-Karrenbauer da vielleicht ein bisschen ins Rutschen gekommen ist. Aber was soll’s – Schwamm drüber, es war schließlich Fasnacht, da kann man auch mal ein Auge zudrücken. Oder zwei.

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Personalentwicklung ist gut - Persönlichkeitsentwicklung ist besser! Teil 2

Im letzten Newsletter haben wir gesagt, dass das Bewusstmachen von Hintergründen nur der erste Schritt hin zu einer echten Entwicklung der eigenen Persönlichkeit ist, aber es ist noch nicht die Lösung. Auch wenn man seine Vergangenheit gründlich analysiert und sich darüber im Klaren wird, welche Probleme von welchen Triggern ausgelöst werden, ist das doch noch längst nicht ausreichend, um sich von den Alarmen, die mit den Triggern einhergehen, zu befreien. Wie das mit Introvision-Coaching sehr schnell funktionieren kann, zeigt folgendes Beispiel.

Einem Mitarbeiter eines großen Unternehmens wurde von der Personalabteilung ein Coaching nahegelegt. Er war sehr erfahren und kompetent in seiner Arbeit, aber außerordentlich schwierig im Umgang, und da er dabei sehr viel Power besaß, war er sowohl bei Kollegen als auch bei Vorgesetzten gefürchtet. Zunächst völlig gegen das Coaching eingestellt, ließ er sich doch darauf ein.

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Miese Laune – und was nicht dagegen hilft!

Es gibt leider Tage im Leben, die mit Katzenjammer, Weltekel und allgemeinem Trump-Syndrom noch eher milde umschrieben sind. Nicht, dass irgendwas Besonderes vorgefallen wäre, dann könnte man sich die Geschichte erklären, sich sagen, dass es vorbeigeht und, ausschließlich zwecks Besserung der Weltlage, ernsthaft ins Auge fassen, ein Paar neue Schuhe zu kaufen. Sich zum Beispiel im Februar aus Verzweiflung über das nasskalte Grau zauberhafte Sandalen zulegen. Das zwingt den Frühling herbei, probieren Sie es aus. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht.

So einfach gelagert ist der Fall, von dem ich spreche, allerdings nicht.

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Warum ist Persönlichkeitsentwicklung besonders wichtig für Führungskräfte?

 - Weil Führungskräfte meist einem ganz besonderen Druck ausgesetzt sind.

Persönlichkeitsentwicklung 3. Teil

Aus vielen Coachings weiß ich, welche Rolle innerer Stress dabei spielt, wenn Verhaltensweisen gezeigt werden, die der Betroffene selbst gern los wäre, er jedoch noch keinen Weg gefunden hat, sich nicht „triggern“ zu lassen. Diese Trigger gibt es gerade für Führungskräfte besonders häufig, denn sie stehen ganz besonders unter Druck.

Da ist zum Beispiel der Leistungsdruck, dass das für die Firma so wichtige Projekt, für das man verantwortlich zeichnet, nicht schiefgehen darf. Schon allein dieser Druck, kann alte, kindliche Anteile triggern, Anteile, die fürchten „Wenn ich in diesem Punkt versage, wenn ich dieses Projekt vermassle, dann bin ich unten durch, dann will keiner mehr etwas mit mir zu tun haben!“ Das ist natürlich kindliches Denken – aber selbst wenn man sich unter Aufbietung der eigenen Rationalität sagt, dass das doch Quatsch ist, kommt das nicht wirklich im Bauch an. Im Bauch spürt man nämlich schon die Auswirkungen des Alarms, der von der Furcht vor dem Scheitern getriggert wurde. Aber selbst wenn man weiß, dass man so reagiert, weil der Vater einem nie etwas zugetraut hat, oder weil man sich in der zweiten Klasse fürchterlich blamiert hat, hilft das nicht, wenn man keinen Weg kennt, den inneren Alarm abzustellen, der sich unweigerlich einstellt, wann immer man in eine Situation kommt, in der man scheitern könnte. Und welcher Manager wüsste nicht, dass ein Projekt immer scheitern kann, dass es nie eine hundertprozentige Garantie für das Gelingen gibt.

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„Steh dir nicht im Weg“ als erweiterte Neu-Auflage erschienen

„Steh dir nicht im Weg“ von Renate und Ulrich Dehner wurde vom Campus Verlag neu aufgelegt. Darin wird die von Ulrich Dehner entwickelte Check-your-Mind-Methode ausführlich dargestellt und da das ebenfalls von ihm entwickelte Introvision-Coaching inhaltlich hervorragend dazu passt, wurde das Buch um diesen Teil erweitert. Wie alle Bücher von Renate und Ulrich Dehner ist auch dieses stark praxisorientiert und mit vielen Beispielen und Übungen versehen. Da es, auch wenn es um die dazugehörige Hintergrund-Theorie geht, eicht verständlich und nachvollziehbar geschrieben ist,  kann es auch von „psychologischen Laien“ mit großem Gewinn gelesen werden.

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